Das HTC Shift
Einen 7-Zoll-Bildschirm wie der EeePC besitzt auch das Gerät von HTC, bekannt für viele Smartphones, die unter anderen Namen bei deutschen Mobilfunkunternehmen vertrieben werden. Es ist ein Mini-Computer, aber eigentlich auch ein Handy, denn es beitzt 2 Betriebssysteme und 2 Prozessoren: Windows Vista und Windows Mobile 6.0. Braucht man nur kurz seine Mails, spart man mit WM6 und dem ARM-Chip Energie, so dass der Akku bis zu 2 Tage läuft. Vista wird mit einem Intel-Chip betrieben. Und natürlich kann man zwischen beiden Systemen seine Daten automatisch synchronisieren.
CeBit-Stand: Halle 26, Stand A40


Der EeePC von ASUS
Das kleine Wunder auf Linux-Basis gilt als der Renner der Saison – und Vorreiter des Trends zum Notebook für die Westentasche. Es hat ein 7-Zoll-Display (800*480), Kamera, Mikro, WLAN und statt einer Festplatte einen 4 GigaByte großen Flashspeicher. Schon im Vorfeld bekam der EeePC den Innovationspreis 2008. Auf der CeBit gibt es wahrscheinlich schon den Nachfolger zu sehen: mit größerem Display, 4mal so großem Flashspeicher und doppeltem Arbeitsspeicher – für ca. 100 Euro mehr.
CeBit-Stand: Halle 26, Stand D39


Das Noahpad von E-Lead Electronics
Der Rechner des Autozulieferers lässt sich auch als Navi mit großem 7-Zoll-Display benutzen. Mit seiner „Virtual Screen Technology“ verfügt er trotzdem über eine Auflösung von 1024*768 Pixeln – und das Display lässt sich auch nach hinten klappen. Der Kleine wiegt 800 Gramm, hat eine 30 GB Festplatte und läuft mit Linux oder Windows XP.
CeBit-Stand: Halle 21, Stand C22


Das EasyNote XS von Packard Bell
Und noch ein 7-Zöller: Fast schon ein „großes“ Notebook – dank einem Prozessor mit 1,2 GHz und 1 GByte Arbeitsspeicher, sowie Windows XP Home und Office an Bord. Und trotzdem mit unter einem Kilo Gewicht immer noch mini.
CeBit-Stand: Halle 25, Stand D40