ROCKON IM CLEANICUM
Stadtteil: Neustadt-Nord
Eigentlich ein Online-Shop, hat sich Rockon im vergangenen Jahr zur festen Anlaufstelle für Street-Wear und Snowboarding in Köln entwickelt. Während vorne noch die Waschtrommeln des Cleanicums rotieren, gibt es hinten schicke Klamotten von Billabong, Bench, Stüssy, Nikita, Nixon und anderen Labels zum ultralässigen Milchkaffee an der Bar. Und zum einjährigen Bestehen eröffnete nun auch das Basement. Bedeutet:Männersport auf weiteren 200 Quadratmetern.
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MERCER & GREEN
Stadtteil: Altstadt-Nord
Mal detailreich und verspielt, mal feminin und sexy präsentiert Alex Arndt im Friesenviertel Schuhe für Trendsetterinnen und Trendsetter. Vertreten sind italienische Schuhdesigner wie Enrico Antinori und Alberto Fermani, der Spanier Pedro Garcia sowie Moma, Ash und Janet & Janet. Bei den Herren sind Doucal’s, Mumo und Buttero angesagt.
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TAHA
Stadtteil: Neustadt-Nord
Kokett, charmant, feminin – wer Demet Taha schon mal in der kleinen Eck-Boutique besucht hat, berichtet von ihren Dessous mit wohlklingenden Attributen. Seit drei Jahren steht ihr Label für sinnliche Weiblichkeit, die die gelernte Herrenschneiderin an jungen wie älteren Damen mit Spitze und Seide zu unterstreichen weiß. Ihre eigenen Entwürfe (ab 130 Euro) sind meist schon reserviert, bevor sie den letzten Stich getan hat. Groß ist auch die Anfrage nach individuellen Anfertigungen ab 250 Euro.
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TAUSEND FLIEGENDE FISCHE
Stadtteil: Neustadt-Süd
„In unserem Laden gibt’s alles, was nach ganz langen Ibiza-Finca-Sommerferien aussieht“, beschreibt Inhaberin Tara Kamps das aktuelle Sortiment. Dem perfekten Hippie-Look steht hier nichts mehr im Wege: Von Spitzenblüschen, bunten Tuniken und bodenlangen Kleidern im Seventies-Look by Chilli Pepper über Jerseykleider mit Hüftgürtel von Skunkfunk und Sessun bis hin zu hell verwaschenen Jeans von Fornarina liegt alles für die nächste Urlaubssaison bereit.
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SALON SAHNESTÜCK
Stadtteil: Neustadt-Nord
„Kleider sind das absolute Must-Have des Sommers!“, sagt Miguel Dobroshi. Als gelernter Stylist ist er immer up to date, wenn’s um neue Trends geht. Für den kommenden Sommer bringt er vor allem Minikleider, Babydolls und schwingende Flowerpower-Dresses an die Frau, dazu sind Feinstrick XXL Capes im Angebot, Oversized-Strickjacken oder knappe Lederjacken. Neonfarben, am besten gleich zwei auf einmal, sind durch das niederländische Label 10feet in seinem Salon vertreten.
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CALIFORNIA VINTAGE
Stadtteil: Neustadt-Nord
Kaum hat sich American Apparel in der Ehrenstraße niedergelassen, legt die kalifornische Maschenware-Manufaktur im ehemaligen Ladenlokal mit einem zweiten Shopkonzept nach. California Vintage bietet eine Kombination aus auserwählter Vintagekleidung und American-Apparel-Musterstücken. Jede Woche werden neue Secondhand-Schätze angeliefert, die aktuelle Trends aufgreifen.
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MAGASIN POPULAIRE
Stadtteil: Neustadt-Nord
Barbara Petry verkauft, was individuelle Kundinnen auf Kölns Einkaufsmeilen vermissen. Ihr Ladenkonzept basiert auf Exklusivität, die kleine Labels aus ganz Europa gewährleisten. Sobald es wärmer wird, stehen bei Barbara Jumpsuits von Sessun hoch im Kurs, gestreifte Oberteile von Ato, Minikleider von Yumi oder Taille betonende Hosen von Dr. Denim und Mavi. Barbaras Prognose: Babydolls bleiben angesagt. Neu sind Marlene- oder Schlaghosen.
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BGREEN
Stadtteil: Altstadt-Nord
„Design macht mehr Spaß, wenn es zu fairen Bedingungen produziert wird“, sagt Andrea Imgenberg. Mit dieser Firmenphilosophie liegt die Designerin voll im Trend. Auch immer mehr Labels erkennen, dass bei Kunden das Bewusstsein für faire Handelsbeziehungen und ökologisch angebaute Materialien steigt. Das sieht auch optisch korrekt aus: Im ihrem Sortiment finden sich farbige Taillenjeans von Kuyichi sowie Retro-Sneaker von Veja. Tipp der Ladeninhaberin sind „Dopies“ – bunte Recycling-Latschen als FlipFlop-Ersatz.
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CLOUD 7
Stadtteil: Altstadt-Nord
Klare Ansage auf Wolke sieben: Sexy muss es sein! In ihrem ersten Fashion Store setzen die Schwestern Ipek und Dilek Arkan auf anziehende Nightlife-Fashion. Bei den großen Messen in Italien und Spanien sind sie selbst vor Ort, um sich ein Bild von den aktuellen Trends zu machen. Bei der letzten Qualitätskontrolle haben es glitzernde, trägerlose und asymmetrische Tops des italienischen Glamourlabels Antonello Serio in den Koffer geschafft. Ebenso die dunkelblauen Fracks von Primo Emporio. Für einen heißen Sommer hat Ipek Minikleider in verschiedensten Farben geordert.
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SUBCOUTURE
Stadtteil: Altstadt-Süd
„Farblos? Gibt’s bei uns gar nicht!“ erklärt Inhaber Klaus. Eine Riesenauswahl an bunten Adidas- und Puma-Oldschool-Jacken sowie Fummeln von den Fünfziger bis Siebziger Jahren sorgen nicht selten für ausgedehnte Anproben. Für den schickeren Auftritt sind Mini- und Maxikleider aus glänzendem Satin oder Chiffon im Sortiment. Flippige Neuware wie rosa-türkise Strickjäckchen gibt’s vom Label Muchacha oder lang geschnittene Tops von D-E-P-T aus Amsterdam.
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