3001
Stadtteil: Hafen
2 500 qm und trotzdem kein Platz in der Bude. Denn nach fünf Jahren ungebrochenen Andrangs könnte sich das 3001 durchaus mal Gedanken über eine dritte Etage machen. Vorerst wurde aber erst mal die VIP-Lounge in Angriff genommen und verschönert. Musikalisch hält man an Bewährtem fest: In der „Milchbar“ (Do) werden zu Freshem aus Milch funky Grooves gereicht, bis die Almhütte bebt. Der Mainfloor lädt regelmäßig zum „Heimspiel“ (freier Eintritt für Düsseldorfer) oder „Absolut Samstag“ mit Housetunes, brennt aber auch mal aus der Reihe mit illustrem Personal – etwa bei der Daft Punk Afterparty oder „Introducing“ mit Grandmaster Flash. Persönliche Freunde des Hauses und oft zu Besuch hinter den Decks sind die Disco Boys.
Mehr Infos…

ANACONDA ELECTRIC LOUNGE
Stadtteil: Altstadt
Weniger Rot, mehr Brauntöne, und keine mixed Tunes mehr, sondern einfach nur noch beste Elektromucke: Die Anaconda kommt mit neuem, verbessertem Konzept daher. Der ideale Spot für Einsteiger in den Cocktail-Kosmos. Günstige, aber gute Cocktails. Passend dazu die Klientel: unkompliziert, entspannt und Mitte der zwanzig angekommen.
Mehr Infos…


CHECKER’S
Stadtteil: Mitte
Nach fünf Jahren war es an der Zeit, etwas zu verändern. Das Checker’s hat deshalb den Januar genutzt, um sich neu zu erfinden und dem Club ein neues Design zu spendieren. Augenfälligste Änderung: die um das Dreifache erweiterte VIP-Area.Während andere Clubs ihre Bereiche für die so genannten „Very Important People“ herunterfahren, widersetzt sich der Checker’s Club dem Trend und bietet seinen VIPs zukünftig eine eigene Theke. Exklusivität bleibt die oberste Maxime des Clubs.
Mehr Infos…


LES HALLES
Stadtteil: Pempelfort
Wie Phönix aus der Asche: Das alte neue Les Halles präsentiert sich nach der Wiedereröffnung nur einen Katzensprung weiter als architektonische Sensation. Prunkvoll mit sehr viel Liebe zum Detail, offener Küche und großer Außenterrasse sowie einem 6 500-Liter-Seewasseraquarium sorgt es für offene Münder und große Augen. Allzu lange wird der Besucher zum Glück jedoch nicht verharren, erhitzt man doch auch in den neuen heiligen Hallen mit funky Tunes (Fr) und House-Grooves (Sa) in gewohnter Manier Gemüter und Gelenke.
Mehr Infos…

MAUER
Stadtteil: Altstadt
Mit Steinwänden und schummriger Beleuchtung mutet der unterirdische Club wie ein rustikal gemütlicher Burgkeller an. Von außen ist er nicht gerade auffällig, deshalb staunt man nicht schlecht: Während anderswo schon die Schotten dichtgemacht werden, legt hier der DJ oft noch mal richtig nach. Je nach Gusto empfiehlt sich der Freitag für alle Houserocker, der Samstag hingegen für Freunde von Black Music. Das überwiegend studentische Publikum freut sich nicht nur über besten Sound zum Abdancen, gespickt mit klassischen Partyfegern, sondern auch über humane Preise an Tür und Tresen. Platz und frische Luft sind dagegen Mangelware. Die flirtwillige Meute stört’s kaum, lässt sich doch so viel besser mit dem Tanznachbarn anbandeln.
Mehr Infos…

Weiter geht’s auf der nächsten Seite.

PRETTY VACANT
Stadtteil: Altstadt
Nach anfänglicher Trauer über den Verlust des Coffy’s tröstete man sich mit dem würdigen Nachfolger unter Mr. Buzzpops Leitung bei ein paar badischen Tannenzäpfle. Raumprobleme gibt’s vor allem bei der „Indie Disco“ (Mi), Düsseldorfs alternativster Studi-Party. Mit „Kombinat Computerstaat“ (Do) steht alles unter elektronischem Zeichen, an den Wochenenden bleibt alles wie gehabt gitarrenlastig. Britischer als bei „Popmissile“ und „Fish’n’Chips“ geht’s woanders kaum zu. Freunde handgemachter Musik kommen bei Konzerten aus der Singer-Songwriter-Sparte über Sixties-Surfsound bis hin zu Elektropunk auf ihre Kosten. In der Vergangenheit konnte man schon den Bishops oder der Mediengruppe Telekommander lauschen, jetzt sind Shitdisco für einen Gig im Gespräch.
Mehr Infos…


MONKEY’S CLUB
Stadtteil: Mitte
Klappe zu, Affe tot? Keineswegs! Zwar musste das Monkey’s Island seinen Platz räumen, doch hat es längs an anderen, strategisch geschickten Punkten Wurzeln getrieben. Neben dem Genusstempel im GAP ist vor allem seine Dependance an der Kö nicht zu verachten. Im minimalistisch gestylten Affenhaus unter Tage treiben’s Partyfreudige auch nach der Sommerpause wieder bunt bis in die Puppen. Überwiegend housig progressive Klänge locken stylisches Szenevolk zu „Ride the Monkey“ oder anderen schrägen Special Dates wie „Crush“ mit real Old-Skool-HipHop-Beats oder „Kleine Schwester rockt!“ mit Rock, Elektroclash und Schranzmucke in die Unterwelt.
Mehr Infos…

SALON DES AMATEURS
Stadtteil: Altstadt
Salon, das klingt großzügig, nach plüschigen Sesseln und dicken Zigarren. Im Salon des Amateurs hingegen herrscht eher schlichte, etwas abgerockte Eleganz, und am Wochenende regiert housiger Viervierteltakt und ein extravagantes Publikum. Inzwischen eine Institution im Nachtleben, wenngleich die Professionalität der Drinks nicht immer an erster Stelle steht.
Mehr Infos…


NACHTRESIDENZ
Stadtteil: Mitte
Die FHM wählte die Nachtresi jüngst unter die Top 10, und auch der Playboy ist voll des Lobes für den Club. Kein Wunder, tummeln sich doch erstaunlich viele hübsche Damen und auch schon mal der ein oder andere Promi unter der zwölf Meter hohen Kuppel oder in der neuen VIP-Lounge. Beste Feierlaune garantieren hochkarätige Plattendreher (z. B. aus dem Pacha) mit House, Disco und Soul sowie – ganz neu – tanzbarem Radiosound für ältere Semester unter dem Motto „Chart aber Herzlich“.
Mehr Infos…