Es hat sich einiges getan bei Idlewild: Die ruhigeren Töne ihres vorigen Albums sind Geschichte. Auf „Make Another World“ spielen die Schotten, als wollten sie der Welt beweisen, dass man auch nach zwölf Jahren Bandgeschichte nicht eingefahren sein muss. Idlewild gehen mit ihren Gitarren wieder schroffer und rauer um, lassen sie knarren, um sich ein paar Songs später auch einmal auf sanfteren Melodien auszuruhen – der nächste Kracher bleibt dabei aber stets im Visier. Wie gesagt, es hat sich einiges getan – zum Guten.