Zur Story: Sarah und John Connor werden im Jahr 1999 von der Regierung und Maschinenwesen aus der Zukunft gejagt. Auf ihrer Flucht bekommen sie überraschende Hilfe vom weiblichen Terminator Cameron. Sie erzählt den beiden, dass der Tag der Abrechung nicht verhindert werden konnte. Um die Menschheit zu retten, reisen die drei ins Jahr 2007. Dort wollen sie die Gründung von Skynet, der Firma, die später die Terminatoren herstellt, stoppen.

„Terminator S.C.C.“ (montags, PRO7) spielt zeitlich zwischen den Kinofilmen „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ und „Terminator 3 – Rebellion der Maschinen“. Der Originaltitel der Serie würde übersetzt „Terminator: Die Sarah-Connor-Chroniken“ lauten. Da PRO7 aber schon andere Knaller-Formate mit einer gewissen Sarah Connor im Programm hatte, entschied man sich dazu, den Titel abzukürzen. Wobei: Die Vorstellung von Marc Terenzi als Killer-Cyborg aus der Zukunft, der eine gewisse Sarah Connor um die Ecke bringen will, hat was. Vielleicht arbeitet PRO7 ja schon an einem neuen Format.
André Depcke

„Terminator S.C.C.“-Trailer

Terminator S.C.C., montags, PRO7

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