Dass Hard-Fi ihr Debüt „Stars Of CCTV“ in einer ehemaligen Taxizentrale aufgenommen haben, ist bekannt. Dass aber auch der opulente Nachfolger „Once Upon A Time In The West“ dort entstanden ist, mag man kaum glauben. Die elf Songs klingen so mächtig, voll und ausgereift, dass man meint, eine Millionen-Produktion zu hören. Dennoch haben sich Hard-Fi ihren typischen Sound bewahrt: eingängige Mitgröl-Chöre und perfekte Popmelodien, kombiniert mit ein bisschen Dub, Reggae, HipHop, House und Punk.

Nadine Lischick