Fritz Lang bezeichnete seine Kriminalgeschichte als „Dokumentarfilm“. Mit Ehefrau Thea von Harbou schrieb der Drehbuchautor und Regisseur 1931 ein Stück Filmgeschichte, das in seiner grausamen Thematik wohl nie an Aktualität einbüßen wird: „M –
Eine Stadt sucht einen Mörder“ erzählt von einer Mordserie an Kindern. Die Produktion des Bayerischen Rundfunks setzt den Leinwandklassiker und seine suggestiven Bilder in beklemmend starke Töne um. Dieses Hörspiel ist großes Kino im Kopf.