1) Everybody’s Free (To Wear Sunscreen) – Baz Luhrmann (1999): ein Lied wie ein großer Bruder. Der Text stammt aus Mary Schmichs Essay „Advice, Like Youth, Probably Just Wasted On The Young“.

2) Side – Travis (2001): Das alte Lied vom Haben und Habenwollen – in Nachbars Garten ist der Rasen eben immer grüner.

Video-Tipp von Travis:

3) La Vida Tómbola – Manu Chao (2007): kein Ponyhof, kein Zuckerschlecken, keine Schachtel Pralinen, kein Wunschkonzert – das Leben ist ein Lostopf.

4) You Can’t Hurry Love – The Supremes (1966): schwacher Trost für Verlassene und Ungeliebte – kommt Zeit, kommt Partner.

5) Je ne regrette rien – Édith Piaf (1960): Was uns der Spatz von Paris damit zwitschern möchte? Alle Erfahrungen sind wertvoll.

6) Always On The Run – Lenny Kravitz (1991): 14 clevere Ratschläge, die Mutter Kravitz ihrem Lenny auf den Weg gab.

7) Max, Don’t Have Sex With Your Ex – E-Rotic (1994): Die Eurodance-Binnenreimer bringen es auf den Punkt – Fleischeslust unter Getrennten macht alles nur schlimmer.

8) Dry Your Eyes – The Streets (2004): Andere Mütter haben auch schöne Töchter. Mike Skinner kann tatsächlich ein Lied davon singen.

9) Cats In The Cradle – Harry Chapin (1974): der Fluch der Gene – was wir auch anstellen, wir enden wie unsere Eltern.

10) When A Woman’s Fed Up – R. Kelly (1998): Noch bevor sich der R&B-Barde die Finger an jungen Dingern verbrannte, lehrte ihn die Erfahrung – hat Frau sich entschieden, gibt’s daran nichts zu rütteln.