Es hat Vorteile, die kleine Schwester einer R&B-Göttin zu sein. Ein kurzer Anruf, und die Gaststars und Top-Produzenten kommen – so schon beim ersten Album von Solange Knowles, und doch blieb es weitgehend unbeachtet, ein Beyoncé-Abklatsch. Im zweiten Anlauf geht die 21-jährige Mutter ihren eigenen Weg, er führt zum klassischen Soul der Sechziger und Siebziger, und als Wegbegleiter hat sie diesmal Gnarls Barkleys Cee-Lo und Winehouse-Macher Mark Ronson angeheuert. Das klingt doch viel versprechend.

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