Edward und Florence sitzen vor Rindfleisch, weichem Gemüse, bläulich schimmernden Kartoffeln und denken an Sex. Dem blutjungen Hochzeitspaar steht die erste gemeinsame Nacht bevor – und keiner weiß, wie es geht.

In seinem 1962 und damit vor der sexuellen Revolution spielenden Roman wechselt McEwan zwischen der vertrackten Gedankenwelt der Frau und der des Mannes. Wenn beide ihre Sprachlosigkeit überwinden könnten, wäre der Konflikt lösbar …