„I wanna be trash“, singt Bruce Carter mit rauer Stimme auf dem Album-Opener „Trash“. Ein Song mit Hymnenpotenzial, der sich auf den Plattentellern angesagter Clubs bereits eifrig dreht. Kein Wunder, denn der Sound von The Whip aus Manchester klingt alles andere als trashig. Rockige Electro-Klänge und treibende Beats, wie man sie von Daft Punk oder Justice kennt, plus Indie-Gesang machen den The-Whip-Sound aus – und dem Bandnamen alle Ehre: Das exquisite Electro-Dance-Pop-Gemisch wird Freunde grenzüberschreitender Tanzmusik diesen Sommer zu körperlichen Höchstleistungen anpeitschen.
Laura Behncke