Ach, wie schön: das zweite Album der Kooks. Nach ihrem tollen Debüt sind die Erwartungen ja groß. Und tatsächlich: Hört sich so gut an wie der Erstling. Sogar noch ein bisschen besser. Wie bitte? Das sind nicht die Kooks? Aber diese Stimme – das ist doch Luke Pritchard? Nein? Daniel Blumberg heißt der Mann? Und Bernard Butler hat produziert? So klingen die Songs auch. Dicht, melodiös, hier und da ein paar Streicher. Die Grundstimmung ist beschwingt. Cajun Dance Party wird man in diesem Sommer häufig hören wollen. Und wenn man genug von ihnen hat, gibt’s ja noch die neue CD der Kooks.
Tim Sohr