„Ich habe alles im Regionalexpress und im Café Tucholsky geschrieben“, fasst der Autor Christian Heinke die Entstehungsgeschichte seine Debütromans „Die Haut“ zusammen. Allerdings: Der Thriller um einen Serienkiller und ein durch einen Unfall entstelltes Model ist bereits bekannt, bevor der Roman überhaupt in den Handel kommt. Denn statt das Manuskript direkt an Verlage zu senden, nutzte der Bochumer das Internet. Und sprach in seiner Küche jedes Kapitel als Podcast ein. Bei I-Tunes avancierte Heinkes Story dann zum Hörbuch-Renner – gleich hinter der Tagesschau. Jetzt erscheint sie in gebundener Form.Dem Internet bleibt der Autor dennoch treu. Denn: „Das direkte Feedback der Fans ist mir besonders wichtig.“