Bei den Sugababes war sie immer die Coolste. Dann brachte Mutya vor zweieinhalb Jahren Töchterchen Tahlia zur Welt und wurde aus der Band geworfen. „Das tat weh. So als sei ich ausradiert worden“, schimpft Mutya heute. Inzwischen 22, wuppt sie Kind wie Karriere. „Real Girl“ heißt das forschfreche, reifer gewordene Solodebüt, die gleichnamige Single lässt sogar ein Sample von Lenny Kravitzs „It Ain’t Over ‚Til It’s Over“ lässig klingen. Nun ist Mutya endlich glücklich. Und könnte laut loslachen. „Wenn ich mich nicht ständig bei meiner erkälteten Tochter anstecken würde.“