Zeit und Geld
Für den Oldtimerfreund ist die Sache ohnehin klar: Die Freude, die ihm sein fahrbarer Untersatz täglich bereitet, ist jeden eingesetzten Cent und jede Minute geopferter Freizeit wert. Jede gelungene Reparatur, jede Ausfahrt auf malerischen Landstrassen, jede bezwungene Kurve meißeln das Lächeln tiefer in sein Gesicht. Doch das Umfeld reagiert oft verständnislos, denn vernünftig erscheint der Kampf mit vorsintflutlicher Technik ja nicht gerade. Dabei wissen viele nicht, dass der Einsatz eines Old- oder Youngtimers bares Geld sparen kann. Das Zauberwort für Selbstständige und Freiberufler heißt: Leasen!

Die Ein-Prozent-Regel
Denn ein Klassiker als Firmenwagen wird, wie auch ein Neuwagen, mit einem Prozent seines Neupreises als geldwerter Vorteil besteuert. Das wären bei einem Mercedes-Benz 190 SL aus den Fünfzigern gerade einmal 84,36 Euro. Wert ist der klassische Roadster aber ungefähr 60.000 Euro – ein Sümmchen, für das auch ein neuer, passabel ausgestatteter SLK 350 den Besitzer wechseln würde. Doch welche Erfolgserlebnisse werden sich bei dessen Wartung ergeben? Die Antwort kennt nur der Mechaniker, denn Sie lassen besser die Finger von der vollvernetzten Technik des modernen Wagens, bevor Sie am Ende noch einen Software-Absturz provozieren.

Freude am Sparen oder Fahren?
Ein Vergleich der Fahrfreuden verbietet sich eigentlich, denn der problemlosen Bedienung eines modernen Autos mit all seinen zahlreichen Annehmlichkeiten steht die Auseinandersetzung mit einer Maschine gegenüber, deren Beherrschung Mühe und viel Übung erfordert. Und diese Freude über jeden in einem Oldtimer zurückgelegten Kilometer mit seiner direkten Kommunikation von Fahrer zu Fahrzeug lässt sich eigentlich nicht bewerten. Doch jenseits subjektiver Vorlieben ist der Klassiker am Ende nicht teurer als der Neuwagen, dessen Wertverlust seine Bilanz stark belastet. Mit einem geleasten Fahrzeug lässt sich also Geld sparen und das nicht nur, weil es seinen Wertverlust schon hinter sich hat.

Leasing mit Grenzen
Ob der Wagen auch Geld verdienen kann, steht auf einem anderen Blatt. Zwar ist in letzter Zeit viel von der krisensicheren Geldanlage "Oldtimer" die Rede, aber das gilt eher für Fahrzeuge, deren möglichst originalgetreuer Zustand konserviert wird. Einen Oldtimer zu leasen, um ihn dann in einer temperierten Garage abzustellen und auf seine große Wertsteigerung zu warten, wäre ungewöhnlich. Nicht zuletzt, weil dabei der Fahrspaß auf der Strecke bliebe. Auch werden mit dem Oldtimer-Leasing nicht plötzlich Autos finanzierbar, die schon das normale Budget zu stark belastet hätten: Ein Rolls-Royce braucht auch während des Leasens Wartung durch autorisiertes Personal, Ersatzteile werden nicht billiger und der Sprit, na ja, Sie wissen schon.

Clever sein, Oldtimer fahren
Doch einen Oldtimer zu leasen, ihn immer wieder zu bewegen, damit das eigene Wohlbefinden zu mehren und gleichzeitig den Geldbeutel zu schonen, ist durchaus sinnvoll. Sinnvoll ist es auch, sich Experten anzuvertrauen, die schon so Manchem zum Wunschfahrzeug verholfen haben. Die Firma leasconcept kann auf jahrelange Erfahrung nicht nur im Oldtimer-Leasing zurückblicken Denn hinter der Marke lease-a-classic steht ein finanzkräftiges Leasing-Unternehmen, das sich im Geschäft auskennt. Deren Klassik-Experten, die in den Meilenwerken  in Düsseldorf und Stuttgart zu finden sind, können auch Ihnen den Weg zum Traumwagen weisen. Vielleicht hilft Ihnen der Wagen sogar, einen positiven Eindruck bei ihren Kunden zu hinterlassen; einen schönen Gesprächseinstieg bietet er allemal. Zur offiziellen Homepage HIER:
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