Ein Denkmal wolle er sich mit seinem zweiten Soloalbum setzen, hatte Timbaland im Vorfeld angekündigt. Nicht einfach für einen, der als Produzent bereits um die 50 Nummer eins Hits landete. So fährt er auf „Shock Value“ einfach möglichst viele Geschütze auf. Er reist in 18 Songs einmal quer durch alle Genres, hat sich Nelly Furtado und Justin Timberlake ins Studio geholt und schließlich sogar Elton John. Ein gutes Album, zweifellos. Aber vielleicht hätte ihm eine strengere Vorauswahl der Gäste besser getan.