Ganz tief in verzwickte Familienverstickungen taucht man in Cohens Roman ein. Es beginnt in den fünfziger Jahren, als Familienoberhaupt Ben Eisenstadt durch Zufall die Zuckertütchen Sweet’N Low erfindet. Der ersehnte Reichtum stellt sich ein, mit ihm die Neider, besonders in der eigenen Familie. Es folgen Missgunst und Streitereien bis hin zur Enterbung. Eine bittersüße Geschichte über eine jüdische Familie, die hart mit dem amerikanischen Traum kämpft.