Goo heißt übersetzt Glibber. Und genau darum geht es: herumwuselnde, wabbelige kleine Glitschwesen so auseinanderzuziehen und aneinanderzupappen, dass sie ein stabiles Gerüst ergeben, mit dem man dann zum nächsten Level gelangt. Das ist nur geringfügig komplexer als „Tetris“ und macht fast genauso süchtig. Die grelle 2D-Optik wirkt wie eine Mischung aus Comic und LSD-Trip, die Goo-Glitschies sind süß und schnattern sehr nett, und die Regeln werden auf Schildern mit dummen Sprüchen erklärt.
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