Passend zu Barack Obamas Amtsantritt erscheint ein Egoshooter, in dem man den Präsidenten vor Terror schützen muss. Wäre das Spiel Realität, müsste man sich Sorgen um den US-Staatschef machen. Als Agent hetzt man durch eintönige Szenarien und schießt auf alles, was hustet. Gut, dass einem die tumben Gegner nicht im Weg stehen, sondern sich meist freiwillig ihrem Schicksal ergeben. Nicht das, was man von einer Leibgarde erwartet.