Der arme Herr Karpf ist ein richtiger Hypochonder, einer, der im Leben verliert. Lola Randl hat diese skurrile Figur erfunden, die sie mit „Die Leiden des Herrn Karpf“ im Kurzfilmprogramm der Berlinale vorstellen will. Gegen Zensur lehnt sich der indonesische Beitrag „Trip to the Wound“ von Edwin auf. 28 Filme aus 17 Ländern sind dabei, immerhin 11 davon laufen im regulären Wettbewerb, wofür dort eigens Kurzfilm-Bären kreiert wurden. Zur Jury gehören der philippinische Regisseur Khavn De La Cruz, die Schauspielerin Arta Dobroshi aus dem Kosovo und Lars Henrik Gass, Direktor der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen.