Wiederholt habe er registriert, dass die Clubs selten seine Platten spielten. Für Common ein willkommener Anlass, auf dem achten Album zum ungefähr achten Mal einen Richtungswechsel vorzunehmen. Auf „Universal Mind Control“ dominieren progressive, tanzflächentaugliche Beats aus der Feder der Neptunes. Wenig geändert hat sich dagegen an den Raps des Poeten aus Chicago: Sie sind gewohnt geistreich und sinnlich. Nur, dass man jetzt auch noch zu ihnen tanzen kann.
Nico Cramer

Video-Tipp: Common feat. Pharrell – „Universal Mind Control“