Die Ausstellung zeigt etwa 200 auf Holz gemalte Ikonen aus Griechenland, dem Balkan und Russland, die vom 15. bis ins 19. Jh. datieren, sowie 125 russische Metallikonen und einige kostbare Werke der Schnitzkunst, der Stickerei und der Goldschmiedekunst aus Privatbesitz in Deutschland, Belgien, der Schweiz und den Niederlanden. Darunter sind wahre Schätze, die bisher noch nie öffentlich zu sehen waren. Die in der Ausstellung gezeigten Ikonen repräsentieren die ganze Bandbreite der ostkirchlichen Ikonografie, wobei insbesondere Ikonen mit äußerst seltenen Darstellungen wie etwa Vitenikonen von russischen Heiligen und Darstellungen von Klostergründern mit der Ansicht ihres Klosters oder Hymnen und Gebeten präsentiert werden.