Bisher zeichneten sich Blackberry-Smartphones vor allem durch ihre vollwertige Tastatur aus. Beim „Storm“ verzichtete man auf diese Stärke, sattelte um auf einen großzügigen Touchscreen. So surft es sich komfortabler im Internet, und Multimediaanwendungen gewinnen an Qualität, doch E-Mail-Vielschreiber werden ausgebremst. Dickster Wermutstropfen: Das „Storm“ kann sich nicht in W-Lan-Netzwerke einwählen. Während andere also gratis surfen, belasten „Storm“-Nutzer ihr Tarifvolumen.