„Die besten Teile kriege ich oft von den Designern, für die ich arbeite. Zum Beispiel ein Kleid von Kaviar Gauche mit Dreiviertelärmeln und einer Knopfleiste aus kleinen Schrauben – genial! Früher habe ich nie Kleider getragen. Die Zeit in New York hat mich inspiriert. Wenn man in Manhattan weggeht, macht man sich nämlich richtig hübsch mit Kleidchen und High Heels. Deswegen habe ich mir dort auch ein paar zugelegt. Zum Beispiel ein Hängerkleid in Kobaltblau von London Times. Schlicht und schön. Mein Shoppingtipp für New York ist übrigens der Designeroutlet Marshall’s. Ein Schlaraffenland! Dort habe ich während der letzte Schauen tonnenweise Klamotten gekauft.

Mein Alltagslook sieht so aus: Röhrenjeans oder Schlaghose von J Brand, dazu Boots oder Budapester, eine lange, gemütliche Strickjacke, Mantel drüber und zwei Schals. Ja richtig, zwei! Ist wärmer und sieht irgendwie gut aus. Manchmal ist mir aber auch nach Rock’n’Roll, dann ziehe ich mir eine Lederjacke an und hole das Totenschädel-Tuch raus.“