„Donnie Darko“ ist beklemmend, lustig und romantisch: Als hätte man „Twin Peaks“, „Twilight Zone“ und John-Hughes-Komödien geschreddert und notdürftig zusammengepuzzelt. Regisseur Richard Kelly erklärt nur das Nötigste und manchmal nicht einmal das. Dass das Verwirrspiel um Zeitreisen, Paradoxa und Paralleluniversen unglaublich gut besetzt und auf einen grandios melancholischen Soundtrack gebettet ist, macht es perfekt.