Die Filmvorlage verwirrte mit ihrer kruden Geschichte, beim Spiel weiß man gleich, worum es geht: Als Vorzeigekiller einer uralten Zunft von Attentätern schießt man auf alles, was hustet. Dass das Spiel ähnlich platt wie der Streifen ist, bemerkt man bei so viel Dauerfeuer für die Sinne im ersten Moment gar nicht. „Wanted“ weiß, wie man einen Spieler um den Finger winkelt. Schaut man aber hinter die schicke Grafik-fassade, erwartet einen große Leere.