Endlich bewahrheiten sich alte Fußballweisheiten: „Der Pfosten ist der beste Freund des Torwarts“, lautet eine. „Entscheidend ist nicht die Aufstellung, sondern die Einstellung“, eine andere. Und natürlich kommt kein richtiges Spiel ohne packende, echte Stadionatmosphäre aus. Doch Anfeuerungsrufe und Fanchöre fehlen beim Kicken im Park in der Regel ebenso wie ein anständiges Paar Pfosten. Meist entscheiden gestapelte Schuhe und Rucksäcke über drin oder daneben. Praktisch, wenn man die Design-Lautsprecher von Parrot hat. „Wir wollten nicht nur einfach einen weiteren Lautsprecher schaffen“, sagt selbst ihr Designer Philippe Starck. Tatsächlich: Mit 75 Zentimeter sind sie als Pfosten hoch genug für klare Entscheidungen bei flachen Bällen, mit je 3,5 Kilogramm leicht genug für den Transport zum Spielfeld und mit 100 Watt Musikleistung laut genug, um sich bei gegnerischen Mannschaften Respekt zu verschaffen. Dank spezieller Bauweise (der Bass strahlt nach unten ab) verteilen die Boxen ihren Klang in alle Richtungen. So haben auch Fans hinter dem Tor und an den Seitenlinien etwas davon. Jede Box kommt mit einem Stromkabel aus, Musik wird kabellos via Bluetooth, WiFi oder direkt vom aufgesteckten iPod empfangen. Vor dem Spiel sollte man seinen Musik-Player noch angemessen bestücken: Authentische Fankurven-Stimmung gibt es kostenlos bei Fangesaenge.de.
ssr