Nach dem Motto „Wehret den Anfängen“ entscheiden sich schon immer mehr jüngere Menschen für die schonenden Faltentherapien. So wie der 28-jährige Alexander: „Mich stören meine Stirnfalten. Ich lasse sie lieber jetzt wegspritzen, wenn sie noch nicht so ausgeprägt sind wie in zehn Jahren“, sagt der körperbewusste Immobilienkaufmann. Botox-Patient Alexander war überrascht, wie kurz die Behandlung war. Erst wurde seine Stirn desinfiziert und gekühlt. Dann setzte der Arzt acht Mal die Spritze an – fertig. An den Einstichstellen kann es vorübergehend zu kleinen Blutergüssen oder Rötungen kommen. Manchmal treten auch in den ersten 24 Stunden nach der Injektion Kopfschmerzen oder sehr selten „hängende Oberlider“ auf. Bei Alexander lief im wahrsten Sinne des Wortes alles glatt: „Die Falten sind so gut wie verschwunden, und ich kann meine Stirn nicht mehr hochziehen, wie ich es sonst oft mache“, erzählt er. Die Wirkung setzt nach drei bis sieben Tagen ein und hält drei bis vier Monate, nach mehrmaliger Therapie sechs bis neun Monate.
Kathrin Kunterding