Bloc Party – „One More Chance (Alex Metric Remix)“
>>> 4/5 Punkte
Kele Okereke und seine Jungs spielen den intelligentesten Pop seit Depeche Mode, urteilte unser Konzert-Redakteur Tim Sohr nach dem Hören ihres dritten Werkes „Intimacy“. Um ihre im Oktober startende „Bloctober“-Tour standesgemäß zu promoten, veröffentlichen Bloc Party bereits im August ihre neue Single „One More Chance“. Wer bis dahin nicht warten möchte, der kann sich den Remix von Alex Metric schon jetzt herunterladen.
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Roots Manuva – „Do Na Bodda Mi (Xrabit Remix)“ >>> 3/5 Punkte
Auf seiner aktuellen Platte „Slime & Reason“ setzt Rodney Smith alias Roots Manuva nicht auf dicke Party-Beats, sondern besinnt sich auf seine Reggae-Wurzeln und rettet diese in die HipHop-Welt, stellte unsere Autorin Laura Behncke fest. Produzent Xrabit nahm sich den Electro-Dancehall-Track „Do Na Bodda Mi“ vom besagten vierten Album vor und mischte ein paar wuchtige Beats dazu.
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Tiny Vipers – „Dreamer“ >>> 3/5 Punkte
Bei vollkommener Ruhe taucht die Songwriterin Tiny Vipers aus Seattle live ganz tief in ihren sphärischen Folk ein, beschwört düstere Welten herauf und verliert sich mit dramatischer Stimme in schwerelosen Liedern, wie unser Autor Michael Leuffen beobachtete. „Dreamer“ aus ihrem aktuellen, zweiten Album „Life On Earth“ ist der beste Beweis dafür.
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André Depcke