Methoden: Geschlossene und offene Rhinoplastik, Mikrochirurgie und Coblationstechnik bei Schnarchpatienten, hoch stabilisierte und hoch quervernetzte Hyaluronsäure bei kleinen Korrekturen.

Arztwahl: Fachärzte für HNO-Heilkunde und MKG-Chirurgie (jeweils mit Zusatzqualifikation „Plastische Operationen“ bei rein ästhetischen Korrekturen) und auf Nasenkorrekturen spezialisierte Fachärzte für plastische Chirurgie.

Kosten: 2500 bis 6000 Euro je nach Eingriff, 200 bis 500 Euro für Hyaluronsäure.

Folgen:
Bei Nasentamponaden erschwertes Atmen, Schwellungen, Spannungsgefühle und Blutergüsse, dreimonatige strenge Schonzeit der Nase (kein Sport, Sauna und Solarium). Bei Schnarch-OPs leichtes Wundgefühl im Rachen. Bei Hyaluronsäure-Behandlung einige Tage lang leichte Schwellung und Rötung, evtl. kleine Hämatome; nach einem Jahr ist die Hyaluronsäure abgebaut und es muss nachgespritzt werden.
Kathrin Kunterding