Sie sagen: „Es gibt nichts, woraus man nicht einen witzigen Song machen könnte. Sogar zu tödlichen Krankheiten würde uns noch was Schräges einfallen.“
Sie meinen: „Mit unserem pubertärem Humor treten wir in jedes Fettnäpfchen. Schade, dass Mike Skinner uns mit dem Schweinegrippesong zuvorgekommen ist. „

Sie sagen: „Den Track ,Too Many Rappers‘ meinen wir ernst. Wir haben zu viele Rapper auf diesem Planeten. Wen wir gern loswerden würden, verraten wir aber nicht.“
Sie meinen: „Uns mit so harten Kerlen wie 50 Cent anzulegen, ist uns doch zu gefährlich. Schließlich verstehen die keinen Spaß und gehen ja angeblich sogar über Leichen.“

Sie sagen: „Politik ist für uns das Gegenteil von Musik. Wenn Politiker reden, lügen und manipulieren sie meistens. Uns Musikern geht es um etwas völlig anderes: Wir lassen unsere Gefühle raus.“
Sie meinen: „Letztlich müssen wir den Bushs dieser Welt dankbar sein. Solange sich die Leute über sie aufregen können, merken sie gar nicht, wie schwachsinnig viele unserer Songs eigentlich sind.“

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Sie sagen: „Wir werden niemals die Rolling Stones des HipHop sein. Schließlich tragen wir nicht so enge Klamotten wie Mick Jagger.“
Sie meinen: „Klar, wir sind auch graumelierte Berufsjugendliche. Aber im Rentenalter noch in solche Hosen reinzupassen, schaffen nur Rocker. „

Sie sagen: „Santigold ist für den Titel ,Don’t Play No Game That I Can’t Win‘ wie das Salz in der Suppe: Sie hat ihm die Würze gegeben. Unsere Reime allein waren zu fade.“
Sie meinen: „Dass wir drei alten Säcke mal ein kreatives Tief haben – geschenkt. Dank Santigolds rettendem Gesang ist dieser Track zu raffiniert, um ihn zu verschmähen.“

Sie sagen: „Bob Dylan ist eines unserer großen Idole. Das geht so weit, dass wir bei Liedern anderer Musiker manchmal denken: Hey, dieses Stück wäre noch ein bisschen besser, käme es von Dylan.“
Sie meinen: „Im nächsten Leben machen wir alles anders: Statt für Partyspaß zu sorgen, werden wir seriöse Sänger und Songwriter. Dann kriegen wir endlich den Respekt, den wir uns insgeheim wünschen.“