Ziemlich dunkel ist die Stimmung des sechsten Studioalbums geraten. Den Pop haben die Isländer trotzdem nicht aus den Augen verloren – „24/7“ enthält viele kleine Hits, weil Sänger Daniel Agust seine Emotionen radiotauglich aushaucht. Der begleitende Analog-Maschinensound macht nie zu viel Druck und klingt stellenweise nach Depeche Mode. Cleverer Pop-Techno, der nicht nur auf dem Dancefloor funktioniert.

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