Amanda Blank – „Might Like You Better“ >>> 4/5 Punkte
Mit ihren freizügigen Liedern über Blasen und Koksen pendelt die singende Rapperin zwischen „Peaches“ und „Lady Gaga“, urteilte unser Musikredakteur Sascha König nach dem Hören ihres Debüt-Albums „I Love You“. Sie selbst scherzte beim Öffnen ihres Kleiderschranks: „Wahrscheinlich passt die Bezeichnung ‚Stripperinnen-Look aus den Neunzigern‘ auf meinen Stil ganz gut“. Ein braves Mädchen ist die 26-Jährige also definitiv nicht – genauso wenig, wie „Might Like You Better“ ein braver Song ist.
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Dúné – „Time To Leave“ >>> 3/5 Punkte
„Alles was uns bewegt – Trauer, Ärger, Freude, Wut -, packen wir in unsere Bühnenshow“, sagt Mattias, Sänger von Dúné. „Auf der Bühne fühlen wir uns unschlagbar.“ Bei so viel Selbstbewusstsein kommt es nicht von ungefähr, dass Kritiker die elektronische Rockmusik der siebenköpfigen Band bereits mit „Bloc Party“ verglichen haben. Energiegeladenen Synthie-Rock gibt es auch beim Song „Time To Leave“ ihres aktuellen Albums „Enter Metropolis“. >>> Hier den Song gratis herunterladen!


The Rifles – „Romeo And Julie (Live)“
>>> 5/5 Punkte
Ihr charmanter, britischer Akzent gepaart mit den eingängigen Britpop-Melodien – beispielsweise ihres neuen Albums „The Great Escape“ – machen „The Rifles“ live einfach unwiderstehlich, schwärmt unsere Autorin Nadine Lischick. Davon konnten sich dieses Jahr auch die Besucher von „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ überzeugen. Für alle die nicht dabei waren, gibt es die Live-Version ihres Songs „Romeo And Julie“, um sich zu vergewissern.
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André Depcke