Beastie Boys – „Pass The Gratitude“ >>> 4/5 Punkte
Nachdem Mash-Up-Künstler Max Tannone alias Minty Fresh Beats bereits Jay-Z mit Radiohead verschmelzen ließ (zu hören auf den Alben „Jaydiohead“ und „Jaydiohead – The Encore“), widmete er sich nun den Beastie Boys. Deren Klassiker „Check Your Head“ formte er zu „Doublecheck Your Head“ um. Als Anspieltipp daraus gibt es den rockigen Mash-Up-Song „Pass The Gratitude“ – eine Fusion der Vocals von „Pass The Mic“ und dem Instrumental von „Gratitude“. Unterm Strich mindestens so spannend wie das Instrumental-Album „The Mix-Up“ der drei New Yorker.
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Karen O. And The Kids – „All Is Love“
>>> 5/5 Punkte
Karen O., Frontfrau der „Yeah Yeah Yeahs“, schrieb zusammen mit „The Kids“ 14 Songs für den neuen, bezaubernden Spike-Jonze-Film „Where The Wild Things Are“. Hinter „The Kids“ verbergen sich faszinierender Weise Mitglieder von Bands wie Deerhunter, Queens Of The Stone Age, The Dead Weather, Raconteurs oder den Liars. Umso verwunderlicher also, dass dabei wunderschöne Pop-Songs wie „All Is Love“ herauskamen, die rein gar nichts mit dem Indierock des letzten Albums „It’s Blitz!“ der „Yeah Yeah Yeahs“ gemein haben.
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Jack Penate – „Tonight’s Today“ >>> 5/5 Punkte
Der eingängige, verspielte Pop von Jack Penates Debüt-Album „Matinée“ kam bei unserer Autorin Sonja Müller gut an. Auch sein aktuelles Werk „Everything Is New“ strotzt nur so vor großartigen Popmomenten. Sein mit Brazil- und Bossa-Nova-Elementen angecheicherter Song „Tonight’s Today“ etwa, ist ein perfektes Beispiel dafür.
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André Depcke