Am Anfang ist man wahnsinnig enttäuscht. Man fragt sich, ob das die Band ist, die mit ihrem Postpunk-Entwurf zwar nichts Neues erfunden hat, auf zwei Alben aber konstant gut unterhielt. „In This Light …“ klingt zunächst fremd und berührt nicht. Dann hört man noch mal hin und merkt: Langsam treffen die Songs. Ins Herz. Der Engländer nennt solche Alben „Grower“. In zwei Monaten würden hier fünf Sterne vergeben werden.

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