Vampire Weekend – „Horchata“ >>> 5/5 Punkten
Eines der interessantesten Alben des Jahres 2008 lieferten Vampire Weekend mit ihrem gleichnamigen Debüt ab. Unser Konzert-Redakteur Tim Sohr bezeichnete ihren ausgefallenen Stilmix aus Indiepop, Afrobeat, New Wave und Post Punk als Weltmusik der Neuzeit. Auf ihrem kommenden Werk „Contra“ (VÖ: 08.01.2010) scheint es genauso spannend weiterzugehen. Die ausgelassene erste Single „Horchata“ strotzt zumindest nur so vor exotischen, weltmusikalischen Elementen.
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Port O’Brien – „My Will Is Good“
>>> 4/5 Punkten
Die hervorragenden Songs von Port O’Briens Debütalbum „All We Could Do Was Sing“, deren Charme so rau, ungestüm und wahrhaftig ist wie die offene See, gefielen nicht nur unserem Autor Nico Cramer. Das Quintett aus Alaska ist ein echter Geheimtipp in Sachen Indiefolk. Ihre zweite Platte „Threadbare“ mitsamt dem sehnsüchtigen Song „My Will Is Good“ unterstreicht das auf betörende Art und Weise.
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Wavves – „No Hope Kids“
>>> 3/5 Punkten
Ja, Noisepop kann politisch sein, wenn er so intelligent gemacht ist, wie im Fall von Nathan Williams alias Wavves. Der 22-Jährige hat laut unserem Autor Nico Cramer mehr Soundflausen im Kopf als Jamie T, benutzt mehr abgefahrene musikalische Versatzstücke als The Streets – und nicht selten betritt er die Bühne berauschter als Peter Doherty in Hochform. Wer es nicht glaubt, dem überzeugt vielleicht das schrammelige, verzerrte „No Hope Kids“.
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André Depcke