Nach dem geradezu euphorischen Vorgänger „Hombre Lobo“ hat sich Mark Oliver Everett nur ein halbes Jahr später wieder entliebt. Auf Lust folgt Verlust, auf Gesangsverzerrer und Riffgewitter folgt wieder eine größere Portion dieser fragilen Eels-Melancholie, die ein Leben verändern kann. Everetts Lebenstragödie bleibt ein Geschenk für den Rest der Welt. Und wir können uns nur in Demut verneigen.

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