PIER 51
Stadtteil: Degerloch
Big Apple lässt grüßen, die Küste Kaliforniens ist ebenfalls nicht weit. Kein Wunder, dass Amerika auch gerne das Land der unbegrenzten Möglichkeiten genannt wird: Hier im Pier 51 auf dem Hügel Degerloch werden alle kulinarischen Möglichkeiten ausgetestet. In gehobener Diner-Atmosphäre mit neuem Wintergarten kann man durch die Staaten cruisen: Da gibt es Wokgemüse, Ravioli mit Rote-Bete-Füllung in Salbeibutter mit gerösteten Walnüssen oder eine Very Veggie Pizza. Der Hit für alle Meat Lovers ist das Scaloppine vom Strauß und das Filet Mignon. Famous sind auch die Fischgerichte und Seafood Specials wie der Yellow Fin Tuna oder die Tiger Prawns vom Grill.
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BOTECA DIE VINO
Stadtteil: Botnang
So schön kann Gastronomie sein, so viel Spaß kann sie machen. Wenn Bernhard Lobmüller in seiner guten Stube namens Boteca die Vino von Bio-Paprika, Tomaten aus dem Kloster oder seinen guten Weinen schwärmt, dann ist er in seinem Element. Die Boteca ist ein schönes Fleckchen Stuttgart, in Botnang gelegen. Mit dem neuen Koch Sebastian Werning, der zuvor u.a. in der Wielandshöhe Küchenchef war, ist ein Gourmet in die ehemalige Bäckerei gezogen. Werning schaut jede Woche, was der Markt so hergibt und schafft wunderbare Kreationen wie die cremig feine Champagner-Suppe mit krosser Jacobsmuschel, provenzialische Gemüseterrine mit Filet vom Seeteufel, eine rezente Ziegenkäse-Tomaten-Kombi, Ravioli mit Currysauce und gerösteten Pfirsichen oder Württemberger Lamm mit grünen Oliven, Nocken und Gemüse.
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CUBE
Stadtteil: Mitte
Fine Dining mit Aussicht versprochen, das werden Sie nie vergessen, ist der Ausblick vom rundum verglasten Top-Floor des Kunstmuseums (was an sich schon ein architektonisches Highlight ist) doch so als würde man mitten in einem Landschafts-Diorama sitzen. Was aber der eigentliche Hit ist, man kommt in Jörg Rauschenbergers Restaurant in den Genuss einer wahren Geschmacksexplo-sion. Dafür verantwortlich ist das Küchenchef-Duo Michael Bahn & Patrick Giboin, das mit ihrer Pacific Rim Cuisine ganz und gar außergewöhnliche Kreationen präsentiert. Unvergessen sind Crottin de Chavignol mit Aprikosen, Thaispargel und Pfifferlingen, in Gewürzmilch gegarte Jakobsmuscheln mit eingelegten Papaya und Zander auf Melonen-Fenchelgemüse mit Sushi-Reiskroketten.
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MYTHOS
Stadtteil: Mitte
Genuss auf Griechisch ist auf der Karte zu lesen und das ist keineswegs zu viel versprochen. Wirtsfamilie Kermanidis schafft ihn lässig, diesen Spagat zwischen griechischer Moderne und Tradition. Und sie weiß, wie Gastfreundschaft groß geschrieben wird. Drinnen herrscht schlichte Eleganz vor, draußen sitzt sichs wunderbar auf dem Flaniermeilchen Calwer Straße. Zum Gucken bleibt aber keine Zeit, viel mehr gefällt, was sich da so alles auf dem Vorspeisenteller tummelt, wie phänomenal das Lamm mit der Pflaumenzimtsauce harmoniert. Griechische Mythologie kann verdammt viel Spaß machen.
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CORTIJO
Stadtteil: Mitte
Hier gibt’s Fiesta bis tief in die Nacht. Schon das Sträßchen vor dem Cortijo erinnert an Sevilla, drinnen geht’s gerne mal drunter und drüber zu. Denn der legendäre Spanier im Herzen der Stadt ist ein Feuriger, in dem Tapas aus der Vitrine grüßen. Marlin und Schinken an der Wand hängen. Hier kommen Vino-Tinto-Aficionados auf ihre Kosten, Ali-Oli-Freunde werden von der hausgemachten Knobi-Mayo begeistert sein, und Fisch-Fans sind ganz angetan von dem reichhaltigen Angebot, das es hier gibt. Das Entertainment auf den Tellern hat viel zu bieten vom schlichten Mittagstisch über tolle Tapas bis hin zur klassischen Paella, an der man sich zu zweit vergnügt. Und auch die Unterhaltung auf der Bühne ist nicht ohne: Jeden Abend gibt’s Flamenco, bei dem feurige Flamencotänzerinnen auf der Bühne stampfen und mit den Kastagnetten klappern.
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WEINSTUBE LAMM
Stadtteil: Feuerbach
Psst! Nicht weitersagen! Die Weinstube Lamm gibt es zwar schon zu lange (seit zehn Jahren), um noch als Geheimtipp zu gelten, doch diese gute Stube liegt so versteckt im Einbahnstraßengewirr von Feuerbach, dass sich kaum ein Kesselbewohner einfach so hier er verirrt. Man muss es wollen, am liebsten einmal die Woche oder gar täglich. Schließlich wechselt die Karte (eine Schiefertafel an der Wand) stetig: Denn was morgens eingekauft wird, kommt abends auf den Tisch in der gemütlichen Weinstube mit den vielen Kochbüchern. So gibt es zum Beispiel besten Gaisburger Marsch, wie ihn Mama nicht besser macht. Die Lammhüfte auf Bohnen-Kartoffel-Ragout wie das Kalbsrahmgulasch am Testabend sind exzellent. Aber auch der herzliche Service vom uniquen Wirt Jürgen Huber und seine hervorragenden Weinempfehlungen haben eine Auszeichnung verdient.
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IL POMODORO
Stadtteil: Mitte
Der Süden Italiens lässt grüßen. In der Tomate geht es stets hoch her, was aber auch nicht weiter verwunderlich ist. Nicht nur die beste Wilhelmsplatz-Lage und das rustikale Pizzeria-Ambiente, sondern vor allem die tipptopp krossen Pizzen (von Margherita bis Topolina) in zwei verschiedenen Größen bescheren dem Il Pomodoro eine reiche Gästeschar.
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LA FENICE
Stadtteil: Mitte
Hier ist man ganz klar in der italienischen Haute Cuisine angelangt, in jedweder Hinsicht. Schließlich lässt sich die Messlatte an den vermeintlich einfachen, weit verbreiteten Gerichten am besten anlegen. Zum Beispiel am Vitello Tonnato, das so fein ist, da schlemmt man sich in andere Sphären. Mit authentischen Genüssen kochte sich Rosa Gorgolione ganz nach oben und bleibt bei den hochpreisigen Gerichten dennoch auf dem Boden. Die Spaghetti aus dem Parmesanlaib sind eine Wucht, die Milchlammschulter mit Karotten und Bohnen eine Offenbarung. Der Service ist so zuvorkommend, dass man meinen könnte, er wolle einen Preis gewinnen. Padrone Vincenzo Gorgolione hat wirklich alles im Griff und einen gehobenen Geschmack in Sachen Interieur.
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BASTA
Stadtteil: Mitte
Auch wenn sich die gute Rosemarie Köhler in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat, ist hier im Basta unter der Regide von Markus Pfrommer alles beim Alten geblieben. Zum Glück! So genießt man die entspannte Atmosphäre im französischen Bistrostil, dass das Publikum so buntgemischt ist und dass auf der Karte Schwäbisches (Rostbraten, mmh!) auf Mediterran-Internationales (Zanderfilet) trifft. Très charmant, das Ganze!
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IRMA LA DOUCE
Stadtteil: Mitte
Vive la différence! ist auf der Bartheke zu lesen. Und es stimmt: Bei dieser Irma geht es angenehm anders zu. An der Decke fungiert der Propeller eines alten Flugzeugs als Ventilator, der Kronleuchter zählt über 150 Jahre, ein schwarzer Flügel glänzt mit dem Strahlen der Kellner um die Wette. In der Altstadt hat sich Gastronom Remo Heine (Grand Café Planie) einen Traum auf drei Ebenen erfüllt. In der weißen Wandvertäfelung finden antiquarische Bücher ihren Platz, während auf der übersichtlichen Karte ambitionierte Kreationen vom jungen Wilden Matthias Herrmann um die Gunst der Gäste buhlen. Das 4-Gang-Menü überzeugt.
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SCHOLZ
Stadtteil: Mitte
Auch wenn das Meer weit ist, im Sommer mutiert der Marktplatz zum Strand. Dann beginnt der Tag in Liegestühlen und Sesseln mit einer Boule voll französischem Milchkaffee und einem Frühstück ‚Scholz im Glück‘, setzt sich fort mit einem ausgedehnten Sonnenbad und Finger-Food oder köstlich Belegtem gegen den kleinen und größeren Hunger und endet mit einem Longdrink beim DJ-Set am Abend. Aber auch während der kalten Jahreszeit sitzt man hervorragend auf den Polsterbänken hinter den großen Fenstern mit Panoramablick hervorragend, spottet Bekannte oder einfach schöne Menschen und freut sich über den netten Service, die feinen Tees und die Kuchen aus dem Elsass.
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CAFÉ HÜFTENGOLD
Stadtteil: Mitte
Philipp Stahl hat 2006 mit seiner Lokalität einen Knüller gelandet: Seine liebevoll designte Ganztageseinrichtung mit ihrem offenen Kamin und der Mischung aus edlem und Rustikal-Interieur muss man lieben. So wie den Kaffee, die selbst gebackenen Kuchen, die internationale Küche mit vielen Bio-Zutaten, die Tapas, die Cocktails und einfach alles.
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GRAND CAFÉ PLANIE
Stadtteil: Mitte
Die Grande Dame der Stuttgarter Kaffeehäuser befindet sich in einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Der große Raum mit den stuckverzierten Decken ist stilvoll eingerichtet und beeindruckt mit einer Kopie von Otto Dix Großstadt-Tryptichon. Kulinarisch verwöhnt die hauseigene Konditorei die Gäste auch unter den Bäumen auf dem Karlsplatz mit köstlichen Kuchen, einem der größten Frühstücksangebote der Stadt und internationalen Gerichten.
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CAFÉ STELLA
Stadtteil: Mitte
Liane Schmids Stella ist seit 23 Jahren ein szenig-gemütlicher Stern am Gastrohimmel. Einer, auf dem man gern ganze Tage verbringt: Zum Frühstück gibt’s neben Croissants und Obstsalat diverse Kombis, mittags bis abends wird originell international gegessen, nachmittags die Nase an der Vitrine mit Süßem aus der KönigX-Bäckerei plattgedrückt und abends werden beim Kickern Cocktails geschlürft.
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CAFÉ KAISERBAU
Stadtteil: Süd
So geht urbanes Entspannen: Man findet einen Platz auf der Marienplatz-Terrasse oder im schicken, rot-beigen Gastraum, wirft einen Blick in die Vitrine, entscheidet sich für einen der Kuchen aus der KönigX-Bäckerei oder eine feine Dolfin-Schokolade und eine klasse belegte Focaccia, setzt sich, genießt und bleibt zum italienischen Mittag- oder Abendessen…
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KLAIBERS CAFÉ
Stadtteil: Bad Cannstadt
Wer einmal hier war, kommt immer wieder. Denn was Konditormeister Horst Klaiber in die Kuchenvitrine zaubert, ist immer allererste Sahne. In seinem hübschen, gelb-blauen Café mutiert man zwangsläufig zum Sachertortenfanatiker, zum Obstkuchen-Addict und zum Trüffeljunkie. Und wer sein siebengängiges Schokoladenmenü probiert, wird sofort zum bekennenden Schokoholiker.
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WEBER
Stadtteil: Mitte
Food and Sound lautet der Untertitel und vor allem mit ersterem werden hier neue Wege begangen. Der internationale Crossover mit Gerichten wie Thunfisch auf Reiscrackern oder ‚Spätzle Goreng‘ gefällt, das Ambiente passend dazu modern und puristisch. Um zum Sound zurückzukommen: Das ist schlichtweg der Hit! Und zwar ein großer!
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HERBERTZ
Stadtteil: Süd
Eile und Hetze haben bei Herbert Okolowski Hausverbot. Darum steht das ganze Stadtviertel morgens in aller Ruhe in der Espressobar mit der Vintage-Einrichtung und genießt zwischen Klavier und Kühlschrank Heißgetränke aus der riesigen Elektra-Kaffeemaschine. Dazu wählt man zwischen allerlei Belegtem oder Rührei. Mittags gibt?s Bratkartoffeln und samstags selbstgebackenen Kuchen.
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MOULU
Stadtteil: Mitte
Die Westler sind zu beneiden: Erdal Cakir und sein Team haben Monate renoviert und aus einem ehemaligen Lebensmittelgeschäft ein urbanes, liebenswertes Café gezaubert. Das Tollste: Nicht nur der Kaffee und die Atmo sind hervorragend, sondern auch der tägliche Mittagstisch, der Highlights wie Spinatmandelsuppe oder Schupfnudeln mit Schmorkraut bietet.
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ZOTTI
Stadtteil: Mitte
Suse Ochs? freundliches Bistro ist seit über 15 Jahren nicht mehr wegzudenken aus der Stadt und aus dem Kneipenensemble um den Hans-im-Glück-Brunnen. An lauen Sommerabenden werden auf der Terrasse die Plätze knapp, genauso wie samstags nach dem Shoppen drinnen, dann pilgern alle zum selbst gemachten Kuchen oder zu knackigen Salaten und leichten Pastagerichten.
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