Einst war er Indie-Liebling, jetzt ist er nur noch sein unrasiertes Selbst. Radikal reduziert auf Stimme und Gitarre singt sich Hecker in den Songwriter-Olymp. Seine intimen, fast spirituellen Texte lassen die Last erahnen, die ihm nach der Lossagung von inneren und äußeren Erwartungen von den schmalen Schultern gefallen ist. Ihm, dem Besieger der Dämonen, dem Schöpfer unendlich tragisch-schöner Songs.

Video-Tipp: „Nana“ von Maximilian Hecker