Holy Fuck – „Latin America“
>>> 4/5 Punkten
Die beiden Kanadier von Holy Fuck gehören zu jenen Electro-Acts, die ihre Tracks komplett live erzeugen – inspiriert von den Krautrock-Bands der 60er Jahre. Heraus kommt berauschende, experimentelle, jedoch keinesfalls anstrengende Electro-Musik. Der erste Vorbote „Latin America“ ihres neuen Albums (VÖ: Mai 2010) beispielsweise baut sich zu einer faszinierenden, regelrecht kunstvollen Klangwand auf.
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Bright Eyes – „Happy Accident“
>>> 4/5 Punkten
Bereits 2004 erschien die sechs Songs starke Split-EP „One Jug Of Wine, Two Vessels“ der beiden befreundeten Bands Bright Eyes und Neva Dinova. Dieser Tage wird sie noch mal als Re-Release veröffentlicht – inklusive vier neuen Liedern. Eins davon ist das träumerische Indiefolk-Stück „Happy Accident“ mit Bright-Eyes-Mastermind Conor Oberst am Mikrofon.
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Mumford & Sons – „Cousins (Vampire Weekend Cover)“ >>> 4/5 Punkten
Aus der Rubrik „Angesagte Band covert angesagte Band“: Das englische Quartett Mumford & Sons verpasst dem dynamischen Song „Cousins“ der Indierocker von Vampire Weekend ihren typischen Country-Folk-Sound. Am rasanten Tempo wird allerdings, abgesehen vom ruhigen Beginn des Songs, nichts geändert.
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André Depcke