CocoRosie – „R.I.P. Burn Face“
>>> 4/5 Punkten
Gegen die beiden Cassady-Schwestern sieht Alice im Wunderland ziemlich alt aus: Die aufgemalten Schnurrbärte, das barocke Make-up und die imposanten Kleider CocoRosies waren zuletzt die perfekte visuelle Ergänzung zu ihren märchenhaft schönen Popsongs. Einer davon ist das zerbrechliche, elfenhafte „R.I.P. Burn Face“ von ihrem aktuellen Album „Grey Oceans“.
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Herrenmagazin – „Alle Sind So“
>>> 4/5 Punkten
Zwar sind die Fußstapfen ihrer musikalischen Vorreiter Tomte und Kettcar noch immer ein wenig zu groß für Herrenmagazin, doch die vier Hamburger Indierocker scheinen auf einem guten Weg zu sein. Anfang September erschien ihr zweites Werk „Das Wird Alles Einmal Dir Gehören“. Darauf enthalten ist auch die schlichte, feinfühlige Nummer „Alle Sind So“.
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Talib Kweli – „Dub Kweli“
>>> 4/5 Punkten
Mash-up-Hero Max Tannone alias DJ Tannone hat sein neuestes musikalisches Kunstwerk an den Start gebracht. Nachdem er schon Jay-Z und Radiohead zu Jaydiohead vereinte, den Beastie Boys ein Tribut widmete und Mos Def eine ordentliche Infusion Dub verabreichte, widmet er sich nun HipHop-Ikone Talib Kweli. Wie schon bei dessen New Yorker Homie Mos Def mixte Tannone Dub- und Reggae-Sounds mit tiefsinnigen Raps. Das zehn Tracks umfassende Resultat namens „Dub Kweli“ gibt es in voller Länge als kostenlosen Download.
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André Depcke