Wenn man sich Pop als großes Puzzle vorstellt, ist Eliza Doolittle das Teilchen, das direkt in die schmale Lücke zwischen Lily Allen und Kate Nash passt. Im Vergleich sind ihre quietschfidelen Ohrwürmer wie „Skinny Genes“, „Mr Medicine“ oder „Moneybox“ zwar weniger bissig, dafür gemästet mit Sixties-Sounds und Mitpfeifmelodien. Ein Puzzlestück, das man nicht unbedingt vermisst hat, aber einmal gehört nicht mehr missen möchte.

Video-Tipp: „Skinny Genes“ von Eliza Doolittle