Mit dieser noch jungen Festivalreihe wurde 2009 auch das Revuetheater Friedrichstadtpalast in den großen Berlinale-Clan aufgenommen. Das nunmehr größte Kino der Berlinale ist ein toller Ort für die Gala-Vorstellungen des Specials.
Der große Oscar-Favorit, „The King’s Speech“, wird im Special der Berlinale gezeigt. Colin Firth gibt hier grandios den stotternden King George VI., der sein Volk durch den Zweiten Weltkrieg geführt hat. An seiner Seite agiert die wunderbare Helena Bonham Carter als spätere Queen Mum, als Sprachtherapeut Geoffrey Rush. Alle drei sehr zu recht für Oscars nominiert. Firth und Bonham Carter werden zur Premiere am 16.2. auch in Berlin erwartet.
Frisch restauriert wurde „Taxi Driver“, Martin Scorseses beklemmender Klassiker von 1976, der nun mit einer Gala am 17.2. wiederaufgeführt wird.
Mit „Das Mädchen Rosemarie“ wird am 12.2. an den vor wenigen Tagen verstorbenen Produzenten Bernd Eichinger erinnert. Jurymitglied Nina Hoss ist hier in der Titelrolle zu erleben, als Rosemarie Nitribitt, die sich aus dem spärlichen Leben als schlecht situierte Hausfrau und Mutter herauskämpft und versucht, sich den reichen Hartog zu angeln. kg