Mike Skinner macht einem den Abschied schwer. Die fünfte und letzte Platte unter dem Namen The Streets winkt mit allem, was das Projekt zur Marke gemacht hat: Raps mit selbstbewusster Loser-Attitüde, poppige Refrains und Beats zwischen Grime, HipHop und Drum’n’Bass. Ein Album wie eine Lebewohl-Party für den besten Freund. Mit Umarmungen, knallenden Korken und feuchten Augen.