Der Auftaktsong „Future Starts Slow“ zeigt die neue Linie bei The Kills. Hince und Mosshart entrümpeln ihren Sound und brechen ihn gezielt auf das herunter, was sie schon immer spannend machte: reduzierte Rhythmen zu nüchternem Gesang und herrlich dreckigen Gitarren. „Blood Pressures“ ist wie eine Kippe im Mundwinkel: lässig und künstlerisch, jedoch leider auch weniger schmissig als die Vorgänger.