Es gibt derzeit kaum einen Trend im Internet, der soviel Aufmerksamkeit erregt wie Fotosharing auf dem Handy. Und das zu Recht, denn wir sehen das Phänomen überall: Menschen, die auf der Straße, in Parks, auf Konzerten oder auch zuhause mit ihrem Handy Fotos machen und diese an Kollegen, Freunde und Familie weiterschicken. Handynutzer auf der ganzen Welt lieben es und kein anderes Feature wird so aktiv genutzt, wie das Versenden von Fotos. Dieses Jahr werden weltweit Menschen aller Altersgruppen mehr als 400 Millionen Smartphones kaufen und ein Großteil davon wird fotografieren, was das Zeug hält.

• Fotosharing steigt in den Olymp der Social-Web-Dienste auf

Inzwischen gibt es diverse mobile Apps, die diesen Trend erkannt haben. Fotosharing-Dienste wie Instagram wachsen im gleichen Tempo wie der Check-In-Pionier foursquare. Innerhalb weniger Monate haben sich 4,25 Mio User bei dem amerikanischen Service registriert und laut Google erzeugen sie im April erstmals mehr Traffic als das auf Ortsdaten basierende Social Network.

Eine App hat es nun geschafft, den Suchtfaktor auf die Spitze zu treiben.
Begeisterte Nutzer von tadaa (gratis im AppStore unter http://tadaa.net) sagen: „Bei tadaa kriegst Du in Sekunden Feedback auf Deine Fotos. Es ist der schnellste, direkteste und schönste Weg, Momente mit Freunden und der ganzen Welt zu teilen. Es ist so, als ob Deine Freunde immer dabei wären, losgelöst von Ort und Zeit. Und: je beliebter Deine Fotos, desto mehr tadaa Dollars bekommst Du über ein Bewertungssystem!“.

• Besser als twitter und facebook

Mit einem sexy Design und Funktionen, die einfach süchtig machen, ist tadaa womöglich die nächste Revolution unter den Social Apps. Ist Fotosharing das neue „Zwitschern“?
„tadaa ist auf jeden Fall besser als alle anderen Fotosharing Apps der Welt…und tadaa ist spannender als twitter und facebook“, sagen die Macher Nikolas Schoppmeier und Friedemann Wachsmuth.

• Fotos bleiben Eigentum des Nutzers

Woran das liegt? tadaa ist nicht nur schnell sondern auch intuitiv zu bedienen. Freunde sindmit einem Klick in Sekunden bei allem dabei, egal wo man gerade ist. Das Design ist ausgesprochen schön und die Usability durchdacht. Beim Nutzen der App entdeckt man liebevolle Zusatzfeatures, die das Fotografieren und Teilen von Bildern zu einem kurzweiligen Vergnügen machen.

Das Gute daran: jedes Foto landet automatisch auch auf dem iPhone und kann somit auch außerhalb von tadaa archiviert werden. Anders als bei facebook, bleiben die Fotos Eigentum des Nutzers.

Da jeder, der tadaa nutzt einen kostenlosen Fotoblog dazubekommt (Beispiel: http://tadaa.net/rapid ), können auch Freunde & Bekannte ohne iPhone an schönen, aufregenden oder auch besinnlichen Momenten teilhaben. Und das alles kostenlos und in hochauflösender Qualität.

• Die perfekte App für Fotosüchtige

tadaa hat noch mehr Besonderheiten. Man kann neben Textnachrichten und den sogenannten Emojis auch mit Fotos antworten. Ähnlich wie bei Youtube kann man „liken“ und sogar „disliken“, es gibt außerdem Location Sharing. Hierbei kann man bei jedem Foto frei entscheiden, ob man den Ort mitteilen möchte oder nicht. Genauso ist es beim facebook & twitter Sharing. Die Einstellung nimmt der Nutzer mit einem „Tap“ selber vor.

Wie bei twitter hat man bewusst darauf geachtet, daß der Nutzer Follower hat und anderen folgen kann. Je mehr Freunde einem folgen – und je beliebter die eigenen Fotos sind – desto größer ist die Chance es bis an die Spitze des „Awesome“ Feeds zu schaffen. Dieser Feed sieht wie eine Fotogalerie aus und wird allen Nutzern auf der App angezeigt.

• 50 tadaa Dollars als Geschenk

Wer außerdem wissen will, was es mit den „tollars“ auf sich hat, sollte die App so schnell wie möglich ausprobieren. Denn soviel ist sicher: bis Ende Juni bekommt jeder neue Nutzer von tadaa 50 tollars geschenkt!

Die App wurde im Stillen gemeinsam mit Beta-Usern in aller Welt entwickelt und ist ein Produkt der menschmaschine Publishing GmbH in Hamburgs Speicherstadt. Die nächste Version mit vielen neuen Funktionen steht bereits kurz vor der Fertigstellung. Nikolas Schoppmeier von tadaa sagt: „Ich möchte nichts zu früh verraten, aber tadaa steht erst ganz am Anfang.“ Friedemann Wachsmuth, Geschäftsführer der menschmaschine fügt hinzu: „iPhone Sharing ist nur der erste Schritt.“

Weitere Informationen unter:
http://tadaa.net