Darüber, wer das Zimmer mit der besten Aussicht bekommt, braucht man sich im „The Marmara“ in Antalya nicht streiten: In zweieinhalb bis sieben Stunden dreht sich das Hotel einmal um die eigene Achse. Mal blickt man aufs Meer, mal auf den Pool. Von der konstanten Bewegung ist kaum etwas zu spüren; einziges Problem: Man weiß nie genau, wo der Aufzug ist, wenn man vom Strand kommt. Doch davon fühlt sich niemand ernsthaft gestört in der Hotelanlage mit großem Garten, balinesischen Massagehäuschen und Sonnenterrasse auf einem Felsvorsprung am türkisblauen Meer.