Zu Anfang fühlt man sich eher als Teil einer Feldstudie zu sozialen Netzwerken in Japan denn in einem fernöstlichen Gangster-Epos. Als aufstrebendes Mitglied der japanischen Mafia redet man sich in „Yakuza 4“ nämlich den Mund fusselig, um Mitglieder für seine Gang anzuwerben und zwielichtige Deals einzufädeln. Nur mit den richtigen Kontakten steigt man in der Hierarchie der Yakuza auf. Dabei haben Fäuste meist die besten Argumente.