Fotografieren kann Moby auch. Im Mai stellt der New Yorker seinen ersten Bildband vor inklusive Soundtrack, dessen Klangästhetik melancholische Ambient-Tracks, schlurfige Beats und Gastsängerinnen bestimmen. Die Partylaune der letzten zwei Alben ist verflogen, nun geht’s wieder um stille Nächte: vertonte Stadtbilder, Lichtszenarien, Einsamkeit in anonymen Hotelzimmern. Lost in Dance-Lation, irgendwie.