„Weil ich so schüchtern bin, hasse ich es, auf Partys zu gehen. Ich treffe mich lieber im kleinen Kreis mit Freunden, schreibe Songtexte oder nähe meine eigene Kleidung. Gerade habe ich mir einen Anzug aus 70er-Jahre-Vorhängen geschneidert. Was Mode betrifft, geht es mir weniger darum, gut auszusehen, sondern meiner Kreativität Ausdruck zu verleihen. Louise Gray ist meine Lieblingsdesignerin, ihre Mode bringt mich zum Lachen. Sie mixt Farben und Muster wild durcheinander und schert sich nicht um Konventionen. Das imponiert mir. Genau wie die futuristischen Schuhkreationen von Nicholas Kirkwood und der Style von Keith Richards, dem ich schon als Kind nachgeeifert habe. Heute kleide ich mich süß und feminin, aber auch wild und rockig. Das nötige Zubehör finde ich bei Beyond Retro im Londoner East End oder auf dem Spitalfields-Flohmarkt – da ist es nicht so touristisch wie in der Portobello Road.“